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Energieprojekte für Gewerbe und Industrie

Stromkosten senken. Netzkapazität sichern. Aus einer Hand.

Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur und Netzanschluss als ein abgestimmtes Gesamtsystem. Ein Ansprechpartner statt vieler Einzelgewerke.

Aus vielen Einzelteilen wird ein System

Leitstand

Ein Standort hat mehr als eine Kennlinie.

Erzeugung, Speicher, Ladeleistung und Netzqualität hängen zusammen. Wer nur eine dieser Kurven ansieht, entscheidet über die anderen mit — ohne sie zu kennen.

01 Standort

Alles an einem Anschluss

Erzeuger, Speicher und Verbraucher teilen einen Netzverknüpfungspunkt. Die Reihenfolge der Planung entscheidet über seine Grenze.

Schematische Verläufe, keine Messwerte. Die Kurven Ihres Standorts entstehen aus Lastgang, Dachaufnahme und Netzauskunft.

Systemdenken statt Stückwerk

Ihr Netzanschluss kann mehr, wenn alles zusammenspielt.

Erzeugung, Speicher und Ladeleistung teilen sich an Ihrem Standort einen einzigen Netzanschluss. Wer diese Gewerke getrennt beauftragt, riskiert teure Lastspitzen und Engpässe am Anschluss. GFG Energy stimmt alle Komponenten von Beginn an aufeinander ab.

  • 01

    Anschluss besser ausgenutzt

    Dieselbe Anschlussleistung trägt mehr Erzeugung, mehr Speicher und mehr Ladepunkte.

  • 02

    Lastspitzen gezielt gekappt

    Der Speicher fängt ab, was sonst die Jahreshöchstlast setzt — und damit den Leistungspreis.

  • 03

    Energiekosten planbar

    Weniger Bezug, weniger Spitze, und für den Rest ein Vertrag mit festem Preis.

Positionierung

Wir verkaufen keine Module. Wir machen Energieprojekte umsetzbar.

Ein gewerbliches Energieprojekt ist selten eine reine Technikfrage. Dachstatik, Lastgang, Netzkapazität, Zertifizierung, Finanzierung und die spätere Vermarktung greifen ineinander. Wer diese Schnittstellen übersieht, zahlt später drauf. Wir schließen die Lücke zwischen Ingenieurplanung, Handwerk, Netzbetreiber und Finanzpartner — und Sie bekommen ein Projekt, das genehmigt, gebaut und wirtschaftlich betrieben werden kann.

Abb. 01 Gewerbedach mit Photovoltaik
  • Technik, die zusammenpasst

    01

    PV, Speicher, Ladepunkte und Netzanschluss werden als ein System ausgelegt und gesteuert. Ihr eigener Strom kommt dort an, wo er im Betrieb gebraucht wird, und Ihr Anschluss wird nicht überlastet.

    • Ein System statt vier Einzelgewerke
    • Eigener Strom hat Vorrang im Betrieb
    • Der Anschluss bleibt in seinen Grenzen
  • Wirtschaftlichkeit, die trägt

    02

    Sie senken Lastspitzen und Netzentgelte und nutzen mehr eigenen Strom. Die Finanzierung bringen wir mit: Über unseren Finanzpartner realisieren wir Ihr Projekt als Contracting, PPA, Leasing, Mietkauf oder Tolling. Auf Wunsch begleiten wir Ihr Eigeninvestment.

    • Niedrigere Lastspitzen und Netzentgelte
    • Finanzierung über unseren Finanzpartner
    • In der Regel ohne eigene Investition
  • Ein Ansprechpartner statt vieler Gewerke

    03

    Ein fester Projektleiter hält Statik, Genehmigungen, Netzbetreiber, Finanzierung und Fachbetriebe zusammen. Ihr Koordinationsaufwand bleibt gering, von der ersten Prüfung bis zur Inbetriebnahme.

    • Ein Projektleiter über alle Phasen
    • Statik, Brandschutz, Genehmigungen
    • Abstimmung mit dem Netzbetreiber

Aus der Praxis

Woran Projekte hängen bleiben.

Vier Muster, die immer wieder auftauchen. Keines davon ist ein Technikproblem — alle vier entstehen, weil Fragen in der falschen Reihenfolge gestellt werden.

  1. 01

    Das Angebot kommt vor der Analyse

    Situation

    Eine Anlagengröße steht fest, bevor jemand den Lastgang gesehen hat.

    Folge

    Die Anlage passt zur Dachfläche, aber nicht zum Verbrauch. Der Eigenverbrauchsanteil bleibt niedrig.

    Was wir anders machen

    Zuerst den Lastgang lesen, dann die Auslegung daraus ableiten.

  2. 02

    Die Netzanfrage kommt zu spät

    Situation

    Technik und Finanzierung stehen, dann erst geht das Anschlussbegehren raus.

    Folge

    Die Rückmeldung des Netzbetreibers hat eigene Fristen. Der Zeitplan verschiebt sich.

    Was wir anders machen

    Die Netzfrage früh stellen, parallel zur Vorplanung.

  3. 03

    Der Speicher wird nach Gefühl bemessen

    Situation

    Die Speichergröße wird aus der Anlagenleistung abgeleitet statt aus dem Lastprofil.

    Folge

    Zu groß kostet unnötig, zu klein kappt die Lastspitze nicht — der teuerste Effekt bleibt aus.

    Was wir anders machen

    Aus 15-Minuten-Werten dimensionieren und Varianten gegeneinander rechnen.

  4. 04

    Jedes Gewerk hat seinen eigenen Plan

    Situation

    PV, Speicher, Ladepunkte und Elektrik werden einzeln beauftragt.

    Folge

    Niemand verantwortet die Schnittstellen. Verzögerungen schiebt jeder dem nächsten zu.

    Was wir anders machen

    Ein Ansprechpartner über alle Phasen, mit klaren Übergaben.

Was Warten kostet

Jede Stunde ohne Entscheidung läuft mit.

Lastspitzen, ungenutzte Dachflächen, zu spät gestellte Netzanfragen: Die Kosten eines Energieprojekts entstehen nicht erst beim Bau, sondern davor. Was hier läuft, ist eine Modellrechnung — mit offenen Annahmen, damit Sie sie nachrechnen können.

Modellrechnung · Annahmen darunter

0,00 €

hätte eine Anlage dieser Größe seit dem 1. Januar eingebracht

0 kWh, die nicht erzeugt wurden 800 kWp Beispielanlage auf einem Gewerbedach

  • Beispielanlage 800 kWp Gewerbedach, kein bestimmter Standort
  • Spezifischer Ertrag 1.000 kWh/kWp·a Erfahrungswert Deutschland, je nach Lage 900 bis 1.100
  • Eigenverbrauch 70 % Betrieb am Tag; der Rest geht ins Netz
  • Arbeitspreis / Einspeisung 25 / 7 ct/kWh vermiedener Bezug / Überschuss

800 kWp × 1.000 kWh/kWp·a × (70 % × 25 ct + 30 % × 7 ct) = 156.800 € im Jahr, verteilt nach einem typischen Jahresgang.

Modell, keine Zusage. Ihre Zahlen entstehen aus Lastgang, Dachaufnahme und Netzauskunft und können deutlich darüber oder darunter liegen. Sobald sie vorliegen, rechnen wir mit ihnen.

Einpolig gedacht

Ein Standort ist ein Stromlauf.

Erzeuger, Speicher, Ladepunkte und Verbraucher hängen an einer Sammelschiene und an einem Netzverknüpfungspunkt. Wer sie einzeln beauftragt, plant an dieser Schiene vorbei.

  1. 01

    Sammelschiene

    Alles trifft sich an einem Punkt. Was dort passt, entscheidet über den Rest.

  2. 02

    Netzverknüpfung

    Die Anschlussleistung ist die eigentliche Grenze des Projekts — nicht die Dachfläche.

  3. 03

    Messung

    Zähler und Messkonzept bestimmen, welcher Strom als Eigenverbrauch zählt.

  4. 04

    Reihenfolge

    Erst der Stromlauf, dann die Komponenten. Andersherum wird es teuer.

Schematisch, ohne Bemessung. Der verbindliche Stromlaufplan entsteht in der Vorplanung.

Vier Bausteine, ein System

Scrollen Sie durch den Standort.

Dieselben vier Bausteine wie überall — nur nicht als Reiter, sondern als Weg. Die Zeichnung links folgt Ihrem Lesefortschritt.

Speicher & Netz im Detail
01

Photovoltaik

Erzeugung dort, wo verbraucht wird. Ausrichtung, Belegung und Anschluss werden aus dem Lastgang abgeleitet.

  • Dachfläche und Statik
  • Ausrichtung und Neigung
  • Verschattung
  • Eigenverbrauchsanteil
  • Einspeisung

Die Belegung folgt dem Verbrauch, nicht der größten Modulzahl. Das verändert die Wirtschaftlichkeit stärker als die Wahl des Moduls.

02

Speicher

Speicher verschieben Energie in die Stunden, in denen sie gebraucht wird, und kappen teure Lastspitzen.

  • Lastprofil in 15-Minuten-Werten
  • Leistungsspitzen
  • Ladezyklen
  • Aufstellort und Brandschutz
  • Netzdienlicher Betrieb

Die Größe kommt aus dem Lastprofil. Ein zu großer Speicher kostet, ein zu kleiner kappt die Spitze nicht.

03

Ladeinfrastruktur

Ladepunkte verändern den Verbrauch eines Standorts. Wir planen sie mit dem Netzanschluss, nicht daneben.

  • Anzahl und Leistung der Ladepunkte
  • Nutzungsprofil der Flotte
  • Lastmanagement
  • Abrechnung
  • Ausbaustufen

Ladepunkte sind selten das Problem, der Anschluss ist es. Deshalb steht er in der Planung vorn.

04

Netz

Der Netzanschluss entscheidet oft über Größe und Zeitplan eines Projekts. Deshalb steht er bei uns am Anfang.

  • Anschlussleistung
  • Netzverknüpfungspunkt
  • Spannungsebene
  • Netzanfrage und Fristen
  • Stromqualität

Die Netzanfrage hat eigene Fristen. Wer sie spät stellt, verschiebt den ganzen Zeitplan.

Jeder Baustein ist einzeln beauftragbar. Geplant werden sie zusammen.

ONE PLATFORM. CONNECTED ENERGY.

Ihre Anlage soll nicht nur laufen, sondern täglich das Beste aus Ihrem Standort holen.

Strom vom eigenen Dach ohne Investition ist heute Standard. Das bieten wir auch. Entscheidend ist der Teil danach: ob der Speicher die Lastspitze tatsächlich kappt, ob der Anschluss ausgereizt wird, ohne ihn zu überschreiten, und ob freie Kapazität am Markt etwas einbringt. Eine Plattform steuert, rechnet ab und vermarktet.

Jedes dieser Themen ist einzeln beauftragbar. Die Reihenfolge hilft nur: ohne Messkonzept keine sauberen Daten, ohne Daten kein belastbarer Nachweis.

Mehr zu Betrieb & Markt

Virtuelle Kraftwerke

Intelligente Bewirtschaftung statt starrem Betrieb.

Ein Speicher, der nur lädt und entlädt, lässt Geld liegen. Unsere Systeme arbeiten dort, wo am Standort der größte Mehrwert entsteht — und das ist nicht überall dieselbe Stelle.

  • BTM · Behind the Meter

    Auf dem Zähler

    Optimiert zuerst Ihren internen Verbrauch: Lastspitzen werden gekappt, die Produktion ist gegen Preissprünge abgesichert. Ungenutzte Puffer vermarkten wir automatisch — Ihr Betrieb hat immer Vorrang.

  • FTM · Front of the Meter

    Vor dem Zähler

    Freie Netzanschlussreserven oder Brachflächen tragen einen netzdienlichen Großspeicher. Direkte Einspeisung und Vermarktung am Regelenergiemarkt, ohne Eingriff in Ihre betrieblichen Abläufe.

Beides schließt sich nicht aus: Unter der Woche sichert das System Ihre Produktionslasten ab, zu lastarmen Zeiten handelt es am Energiemarkt.

Speicher, Netz und virtuelle Kraftwerke

Dach und Anlage

Ihre PV-Anlage ist auf 25 bis 30 Jahre ausgelegt. Ihr Dach auch?

Eine Photovoltaikanlage ist eine langfristige Investition. Damit sie über Jahrzehnte zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden kann, müssen auch die baulichen Voraussetzungen stimmen. Wir betrachten Dach und Energieanlage als Gesamtsystem — von der technischen Bestandsaufnahme über die Planung bis zur koordinierten Umsetzung.

Tragwerk einer Gewerbehalle
  1. 01

    Dachzustand professionell prüfen

    Sicherheit beginnt mit einer fundierten Bestandsanalyse.

    Wir prüfen Tragfähigkeit, Dachabdichtung und Restnutzungsdauer. So erkennen wir frühzeitig möglichen Sanierungsbedarf und schaffen eine verlässliche Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung.

  2. 02

    Dachsanierung und Photovoltaik intelligent verbinden

    Ein Gesamtkonzept. Weniger Aufwand. Mehr Wirtschaftlichkeit.

    Wir stimmen erforderliche Dachsanierungen und die Installation Ihrer Photovoltaikanlage optimal aufeinander ab. Durch gemeinsame Planung, koordinierte Bauabläufe und die Nutzung von Synergien reduzieren wir Schnittstellen, Kosten und Betriebsunterbrechungen.

  3. 03

    Alle Leistungen zentral koordinieren

    Ein Ansprechpartner. Alle Fachkompetenzen. Ein gemeinsames Ziel.

    Wir bringen die erforderlichen Fachbetriebe zusammen und koordinieren die technischen und organisatorischen Abläufe. Von der Dachsanierung bis zur Inbetriebnahme Ihrer Photovoltaikanlage sorgen wir für eine abgestimmte und effiziente Projektabwicklung.

Ob saniert werden muss, zeigt die Aufnahme. Steht das Dach gut da, bleibt es, wie es ist.

Wir denken nicht nur an die nächste Solaranlage. Wir denken an die nächsten 30 Jahre.

Mit ganzheitlicher Planung, technischer Kompetenz und wirtschaftlich durchdachten Lösungen schaffen wir die Voraussetzungen für langfristig sichere und rentable Energieinvestitionen.

Grundsatz

Ein Standort ist kein Katalog von Anlagen. Er ist ein System — und es wird erst dann günstig, wenn man alle Teile zugleich betrachtet.

Arbeitsweise GFG Energy

  • Reihenfolge
  • Zusammenhang
  • Nachweis

Leistungen

Neun Leistungen. Eine Reihenfolge.

Fahren Sie über eine Zeile — oder gehen Sie gleich in den Abschnitt, der Sie betrifft.

Alle Leistungen im Überblick

Standortanalyse

Was wir prüfen, bevor wir planen.

Eine belastbare Planung beginnt mit Daten, nicht mit einem Modulkatalog. Diese Grundlagen erheben wir am Anfang — sie entscheiden über Größe, Zeitplan und Wirtschaftlichkeit des Projekts.

Erhebungsbogen · Auszug 7 Positionen
Parameter Grundlage Ergebnis
01Lastgang 15-Minuten-Werte des Messstellenbetreibers Eigenverbrauch, Lastspitzen
02Dachflächen Pläne, Statik, Begehung Belegung, Ertragsprognose
03Netzanschluss Anschlussleistung, Auskunft des Netzbetreibers Einspeisung, Ausbaugrenzen
04Speicher Lastprofil, Tarifstruktur Größe, Betriebsweise
05Ladebedarf Flotte, Nutzungszeiten Ladepunkte, Lastmanagement
06Stromqualität Messung über eine typische Woche Oberschwingungen, Blindleistung
07Finanzierung Unternehmensziele, Bilanz Projektstruktur

Netzgrenze

Zuerst das Netz, dann die Anlage.

Die Grenze eines Projekts steht selten auf dem Dach. Sie steht im Netzverknüpfungspunkt — und sie ist verhandelbar, wenn man früh genug damit anfängt.

Frage 01

Wie viel Leistung lässt der Anschluss heute zu?

Das zeigt die Netzauskunft. Wir stellen die Anfrage beim Netzbetreiber und gleichen sie mit Ihrem Lastgang ab.

Frage 02

Was kostet mehr Leistung — und was spart weniger Leistung?

Mehr Leistung heißt oft Netzausbau, mit Baukostenzuschuss und Wartezeit. Speicher und Lastmanagement können den Bedarf senken. Wir rechnen beide Wege.

Frage 03

Welche Teile des Projekts brauchen gar keinen neuen Anschluss?

Häufig der Eigenverbrauch hinter dem Zähler. Wir trennen, was sofort umsetzbar ist, von dem, was auf die Netzzusage wartet.

Umspannwerk

Vorgehen

In vier klaren Schritten zum laufenden Betrieb.

Nach jedem Schritt haben Sie ein greifbares Ergebnis und entscheiden, wie es weitergeht.

  1. Phase 01

    Standort prüfen

    Wir bewerten Dachflächen, Lastgang und Netzkapazität.

    Klare Aussage, was möglich ist und sich rechnet
  2. Phase 02

    Konzept und Vorplanung

    Wir legen PV, Speicher, Ladepunkte und Trafo aus, stellen die Netzanfrage und schlagen das passende Finanzierungsmodell vor.

    Entscheidungsreifes Konzept mit Zahlen
  3. Phase 03

    Schlüsselfertig umsetzen

    Wir übernehmen Ausschreibung und Bauüberwachung; montiert wird von unseren Partnerbetrieben, bis zur Inbetriebnahme mit dem Netzbetreiber.

    Fertige Anlage, bei laufendem Betrieb
  4. Phase 04

    Betreiben und optimieren

    Die Anlage wird auf Energiemanagement und virtuelles Kraftwerk aufgeschaltet, überwacht und gewartet.

    Dauerhaft niedrige Energiekosten und Erlöse

Die Phasen sind einzeln beauftragbar. Wer nur die Standortanalyse braucht, bekommt die Standortanalyse — mit einem Ergebnis, das auch ohne uns weiterverwendbar ist.

Das Vorgehen im Detail

Ganzheitliche Energieberatung

Eine Schnittstelle statt sechs Baustellen.

In einem Energieprojekt reden viele mit: Geschäftsführung, Technik, Planer, Netzbetreiber, Banken oder Fonds und die ausführenden Firmen. GFG Energy hält die Fäden zusammen, übersetzt zwischen den Beteiligten und sorgt dafür, dass Entscheidungen in der richtigen Reihenfolge fallen. Im Betrieb übernimmt das unsere eigene Software — zur Miete, als Lizenz oder als Gesamtpaket, auch für Stadtwerke.

  • 01 Ein fester Ansprechpartner über alle Phasen
  • 02 Technische und wirtschaftliche Entscheidungen auf einer Grundlage
  • 03 Klare Übergaben zwischen Planung, Netz, Finanzierung und Umsetzung
4 Systembausteine PV, Speicher, Laden, Netz
4 Schritte in acht Phasen, die erste vor dem Kontakt
3 Perspektiven Technik, Wirtschaft, Organisation
1 Ansprechpartner über das gesamte Projekt

Strukturwerte des Konzepts, keine Leistungskennzahlen.

Finanzierung und Projektstruktur

Finanzierung ist Teil der Planung.

Die beste technische Lösung hilft wenig, wenn sie nicht zur Bilanz passt. Deshalb entwickeln wir die Projektstruktur gemeinsam mit der Technik — die Finanzierung bringen wir über unseren Finanzpartner mit.

Welche Struktur passt, hängt vom Unternehmen ab. Wir rechnen Varianten, keine Versprechen.

Finanzierung und Modelle
  • 01

    Contracting

    Unser Finanzpartner finanziert, hält die Investition und betreibt. Sie beziehen den Strom vor Ort.

  • 02

    On-Site-PPA

    Langfristiger Stromliefervertrag zum Festpreis aus der Anlage auf Ihrem Gelände.

  • 03

    cPPA und vPPA

    Grünstrom aus Anlagen außerhalb Ihres Standorts, physisch oder als Preisabsicherung.

  • 04

    Leasing und Mietkauf

    Feste Monatsraten, beim Mietkauf mit Eigentumsübergang am Ende.

  • 05

    Tolling

    Die Kapazität eines Großspeichers wird gegen ein festes Entgelt bereitgestellt.

  • 06

    Eigeninvestment

    Sie investieren selbst, wir übernehmen Planung, Umsetzung und Systemanbindung.

Häufige Fragen

Was Unternehmen vorher wissen wollen.

01 Unser Dach ist in die Jahre gekommen. Lohnt sich Photovoltaik überhaupt?

Gerade dann lohnt sich die Reihenfolge. Eine Anlage läuft 25 bis 30 Jahre — wird das Dach erst danach saniert, muss sie dafür wieder herunter. Wir prüfen den Zustand mit der Dachaufnahme und planen, wenn nötig, Sanierung und Anlage als einen Vorgang. Die Fachbetriebe dafür holen wir dazu; Ansprechpartner bleiben wir.

02 Wir haben schon ein Angebot vorliegen. Bringt eine Analyse jetzt noch etwas?

Ja, gerade dann. Ein Angebot beschreibt eine Lösung, nicht die Frage dahinter. Mit Lastgang und Netzsituation lässt sich prüfen, ob die vorgeschlagene Größe zum Verbrauch passt — und worauf sich der Preis eigentlich bezieht.

03 Müssen wir alles bei GFG Energy beauftragen?

Nein. Jede Leistung ist einzeln beauftragbar. Die Ergebnisse sind so aufbereitet, dass Ihre Planer oder Installateure damit weiterarbeiten können, auch ohne uns.

04 Wie lange dauert es bis zur Entscheidungsgrundlage?

Das hängt davon ab, wie schnell Lastgang, Pläne und die Auskunft des Netzbetreibers vorliegen. Die Netzanfrage hat eigene Fristen, die niemand verkürzen kann — deshalb stellen wir sie früh.

05 Verkauft GFG Energy Anlagen oder Komponenten?

Nein. Wir planen, rechnen und begleiten. Die Ausführung übernehmen Fachfirmen, die gemeinsam mit Ihnen ausgewählt werden.

06 Was, wenn sich das Projekt am Ende nicht rechnet?

Dann steht das in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, und zwar bevor investiert wird. Eine belastbare Absage ist ein Ergebnis, kein Scheitern.

07 Arbeiten Sie auch mit mehreren Standorten?

Ja. Mehrere Standorte werden zuerst einzeln bewertet und dann priorisiert — nach Potenzial, Netzsituation und Aufwand.

Standort-Check

Was ist an Ihrem Standort möglich?

In einem dreißigminütigen Erstgespräch bekommen Sie eine erste Einschätzung, welche Kombination aus Photovoltaik, Großspeicher und Ladeinfrastruktur Ihren Standort entlasten kann. Geprüft und gerechnet wird danach — mit Ihrem Lastgang und der Auskunft des Netzbetreibers.

  • Dreißig Minuten, ohne Vorbereitung, unverbindlich
  • Flächen- und Netzpotenzial: was technisch möglich ist
  • Finanzierungsoption: wie das Projekt ohne Ihr Budget läuft
  • Photovoltaik
  • Speicher
  • Ladeinfrastruktur
  • Netzanschluss
  • Finanzierung

Hilfreich, aber kein Muss

  • Lastgang oder Jahresverbrauch
  • Dachpläne oder Luftbild
  • Letzte Stromrechnung
  • Geplante Vorhaben am Standort

Liegt nichts davon vor, ist das kein Hindernis. Der Lastgang lässt sich beim Messstellenbetreiber anfordern — wir sagen im Gespräch, wie.