Alles an einem Anschluss
Erzeuger, Speicher und Verbraucher teilen einen Netzverknüpfungspunkt. Die Reihenfolge der Planung entscheidet über seine Grenze.
Häufig gesucht
Energieprojekte für Gewerbe und Industrie
Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur und Netzanschluss als ein abgestimmtes Gesamtsystem. Ein Ansprechpartner statt vieler Einzelgewerke.
Aus vielen Einzelteilen wird ein System
Leitstand
Erzeugung, Speicher, Ladeleistung und Netzqualität hängen zusammen. Wer nur eine dieser Kurven ansieht, entscheidet über die anderen mit — ohne sie zu kennen.
Erzeuger, Speicher und Verbraucher teilen einen Netzverknüpfungspunkt. Die Reihenfolge der Planung entscheidet über seine Grenze.
Schematische Verläufe, keine Messwerte. Die Kurven Ihres Standorts entstehen aus Lastgang, Dachaufnahme und Netzauskunft.
Systemdenken statt Stückwerk
Erzeugung, Speicher und Ladeleistung teilen sich an Ihrem Standort einen einzigen Netzanschluss. Wer diese Gewerke getrennt beauftragt, riskiert teure Lastspitzen und Engpässe am Anschluss. GFG Energy stimmt alle Komponenten von Beginn an aufeinander ab.
Dieselbe Anschlussleistung trägt mehr Erzeugung, mehr Speicher und mehr Ladepunkte.
Der Speicher fängt ab, was sonst die Jahreshöchstlast setzt — und damit den Leistungspreis.
Weniger Bezug, weniger Spitze, und für den Rest ein Vertrag mit festem Preis.
Positionierung
Ein gewerbliches Energieprojekt ist selten eine reine Technikfrage. Dachstatik, Lastgang, Netzkapazität, Zertifizierung, Finanzierung und die spätere Vermarktung greifen ineinander. Wer diese Schnittstellen übersieht, zahlt später drauf. Wir schließen die Lücke zwischen Ingenieurplanung, Handwerk, Netzbetreiber und Finanzpartner — und Sie bekommen ein Projekt, das genehmigt, gebaut und wirtschaftlich betrieben werden kann.
PV, Speicher, Ladepunkte und Netzanschluss werden als ein System ausgelegt und gesteuert. Ihr eigener Strom kommt dort an, wo er im Betrieb gebraucht wird, und Ihr Anschluss wird nicht überlastet.
Sie senken Lastspitzen und Netzentgelte und nutzen mehr eigenen Strom. Die Finanzierung bringen wir mit: Über unseren Finanzpartner realisieren wir Ihr Projekt als Contracting, PPA, Leasing, Mietkauf oder Tolling. Auf Wunsch begleiten wir Ihr Eigeninvestment.
Ein fester Projektleiter hält Statik, Genehmigungen, Netzbetreiber, Finanzierung und Fachbetriebe zusammen. Ihr Koordinationsaufwand bleibt gering, von der ersten Prüfung bis zur Inbetriebnahme.
Aus der Praxis
Vier Muster, die immer wieder auftauchen. Keines davon ist ein Technikproblem — alle vier entstehen, weil Fragen in der falschen Reihenfolge gestellt werden.
Eine Anlagengröße steht fest, bevor jemand den Lastgang gesehen hat.
Die Anlage passt zur Dachfläche, aber nicht zum Verbrauch. Der Eigenverbrauchsanteil bleibt niedrig.
Zuerst den Lastgang lesen, dann die Auslegung daraus ableiten.
Technik und Finanzierung stehen, dann erst geht das Anschlussbegehren raus.
Die Rückmeldung des Netzbetreibers hat eigene Fristen. Der Zeitplan verschiebt sich.
Die Netzfrage früh stellen, parallel zur Vorplanung.
Die Speichergröße wird aus der Anlagenleistung abgeleitet statt aus dem Lastprofil.
Zu groß kostet unnötig, zu klein kappt die Lastspitze nicht — der teuerste Effekt bleibt aus.
Aus 15-Minuten-Werten dimensionieren und Varianten gegeneinander rechnen.
PV, Speicher, Ladepunkte und Elektrik werden einzeln beauftragt.
Niemand verantwortet die Schnittstellen. Verzögerungen schiebt jeder dem nächsten zu.
Ein Ansprechpartner über alle Phasen, mit klaren Übergaben.
Was Warten kostet
Lastspitzen, ungenutzte Dachflächen, zu spät gestellte Netzanfragen: Die Kosten eines Energieprojekts entstehen nicht erst beim Bau, sondern davor. Was hier läuft, ist eine Modellrechnung — mit offenen Annahmen, damit Sie sie nachrechnen können.
0,00 €
hätte eine Anlage dieser Größe seit dem 1. Januar eingebracht
0 kWh, die nicht erzeugt wurden 800 kWp Beispielanlage auf einem Gewerbedach
800 kWp × 1.000 kWh/kWp·a × (70 % × 25 ct + 30 % × 7 ct) = 156.800 € im Jahr, verteilt nach einem typischen Jahresgang.
Modell, keine Zusage. Ihre Zahlen entstehen aus Lastgang, Dachaufnahme und Netzauskunft und können deutlich darüber oder darunter liegen. Sobald sie vorliegen, rechnen wir mit ihnen.
Einpolig gedacht
Erzeuger, Speicher, Ladepunkte und Verbraucher hängen an einer Sammelschiene und an einem Netzverknüpfungspunkt. Wer sie einzeln beauftragt, plant an dieser Schiene vorbei.
Alles trifft sich an einem Punkt. Was dort passt, entscheidet über den Rest.
Die Anschlussleistung ist die eigentliche Grenze des Projekts — nicht die Dachfläche.
Zähler und Messkonzept bestimmen, welcher Strom als Eigenverbrauch zählt.
Erst der Stromlauf, dann die Komponenten. Andersherum wird es teuer.
Schematisch, ohne Bemessung. Der verbindliche Stromlaufplan entsteht in der Vorplanung.
Vier Bausteine, ein System
Dieselben vier Bausteine wie überall — nur nicht als Reiter, sondern als Weg. Die Zeichnung links folgt Ihrem Lesefortschritt.
Speicher & Netz im DetailErzeugung dort, wo verbraucht wird. Ausrichtung, Belegung und Anschluss werden aus dem Lastgang abgeleitet.
Die Belegung folgt dem Verbrauch, nicht der größten Modulzahl. Das verändert die Wirtschaftlichkeit stärker als die Wahl des Moduls.
Speicher verschieben Energie in die Stunden, in denen sie gebraucht wird, und kappen teure Lastspitzen.
Die Größe kommt aus dem Lastprofil. Ein zu großer Speicher kostet, ein zu kleiner kappt die Spitze nicht.
Ladepunkte verändern den Verbrauch eines Standorts. Wir planen sie mit dem Netzanschluss, nicht daneben.
Ladepunkte sind selten das Problem, der Anschluss ist es. Deshalb steht er in der Planung vorn.
Der Netzanschluss entscheidet oft über Größe und Zeitplan eines Projekts. Deshalb steht er bei uns am Anfang.
Die Netzanfrage hat eigene Fristen. Wer sie spät stellt, verschiebt den ganzen Zeitplan.
Jeder Baustein ist einzeln beauftragbar. Geplant werden sie zusammen.
ONE PLATFORM. CONNECTED ENERGY.
Strom vom eigenen Dach ohne Investition ist heute Standard. Das bieten wir auch. Entscheidend ist der Teil danach: ob der Speicher die Lastspitze tatsächlich kappt, ob der Anschluss ausgereizt wird, ohne ihn zu überschreiten, und ob freie Kapazität am Markt etwas einbringt. Eine Plattform steuert, rechnet ab und vermarktet.
Das Energiemanagement steuert PV, Speicher und Ladepunkte in Echtzeit, kappt Lastspitzen und erhöht Ihren Eigenverbrauch.
AnsehenBezug und Einspeisung bleiben innerhalb der vereinbarten Grenzen. Mehrere Zähler und Standorte werden gebündelt.
AnsehenFreie Speicherkapazität vermarkten wir über unser virtuelles Kraftwerk an den Energiemärkten.
AnsehenJedes dieser Themen ist einzeln beauftragbar. Die Reihenfolge hilft nur: ohne Messkonzept keine sauberen Daten, ohne Daten kein belastbarer Nachweis.
Mehr zu Betrieb & MarktVirtuelle Kraftwerke
Ein Speicher, der nur lädt und entlädt, lässt Geld liegen. Unsere Systeme arbeiten dort, wo am Standort der größte Mehrwert entsteht — und das ist nicht überall dieselbe Stelle.
Optimiert zuerst Ihren internen Verbrauch: Lastspitzen werden gekappt, die Produktion ist gegen Preissprünge abgesichert. Ungenutzte Puffer vermarkten wir automatisch — Ihr Betrieb hat immer Vorrang.
Freie Netzanschlussreserven oder Brachflächen tragen einen netzdienlichen Großspeicher. Direkte Einspeisung und Vermarktung am Regelenergiemarkt, ohne Eingriff in Ihre betrieblichen Abläufe.
Beides schließt sich nicht aus: Unter der Woche sichert das System Ihre Produktionslasten ab, zu lastarmen Zeiten handelt es am Energiemarkt.
Speicher, Netz und virtuelle KraftwerkeDach und Anlage
Eine Photovoltaikanlage ist eine langfristige Investition. Damit sie über Jahrzehnte zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden kann, müssen auch die baulichen Voraussetzungen stimmen. Wir betrachten Dach und Energieanlage als Gesamtsystem — von der technischen Bestandsaufnahme über die Planung bis zur koordinierten Umsetzung.
Sicherheit beginnt mit einer fundierten Bestandsanalyse.
Wir prüfen Tragfähigkeit, Dachabdichtung und Restnutzungsdauer. So erkennen wir frühzeitig möglichen Sanierungsbedarf und schaffen eine verlässliche Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung.
Ein Gesamtkonzept. Weniger Aufwand. Mehr Wirtschaftlichkeit.
Wir stimmen erforderliche Dachsanierungen und die Installation Ihrer Photovoltaikanlage optimal aufeinander ab. Durch gemeinsame Planung, koordinierte Bauabläufe und die Nutzung von Synergien reduzieren wir Schnittstellen, Kosten und Betriebsunterbrechungen.
Ein Ansprechpartner. Alle Fachkompetenzen. Ein gemeinsames Ziel.
Wir bringen die erforderlichen Fachbetriebe zusammen und koordinieren die technischen und organisatorischen Abläufe. Von der Dachsanierung bis zur Inbetriebnahme Ihrer Photovoltaikanlage sorgen wir für eine abgestimmte und effiziente Projektabwicklung.
Ob saniert werden muss, zeigt die Aufnahme. Steht das Dach gut da, bleibt es, wie es ist.
Wir denken nicht nur an die nächste Solaranlage. Wir denken an die nächsten 30 Jahre.
Mit ganzheitlicher Planung, technischer Kompetenz und wirtschaftlich durchdachten Lösungen schaffen wir die Voraussetzungen für langfristig sichere und rentable Energieinvestitionen.
Grundsatz
Ein Standort ist kein Katalog von Anlagen. Er ist ein System — und es wird erst dann günstig, wenn man alle Teile zugleich betrachtet.
Arbeitsweise GFG Energy
Leistungen
Fahren Sie über eine Zeile — oder gehen Sie gleich in den Abschnitt, der Sie betrifft.
Alle Leistungen im ÜberblickStandortanalyse
Eine belastbare Planung beginnt mit Daten, nicht mit einem Modulkatalog. Diese Grundlagen erheben wir am Anfang — sie entscheiden über Größe, Zeitplan und Wirtschaftlichkeit des Projekts.
| Parameter | Grundlage | Ergebnis |
|---|---|---|
| 01Lastgang | 15-Minuten-Werte des Messstellenbetreibers | Eigenverbrauch, Lastspitzen |
| 02Dachflächen | Pläne, Statik, Begehung | Belegung, Ertragsprognose |
| 03Netzanschluss | Anschlussleistung, Auskunft des Netzbetreibers | Einspeisung, Ausbaugrenzen |
| 04Speicher | Lastprofil, Tarifstruktur | Größe, Betriebsweise |
| 05Ladebedarf | Flotte, Nutzungszeiten | Ladepunkte, Lastmanagement |
| 06Stromqualität | Messung über eine typische Woche | Oberschwingungen, Blindleistung |
| 07Finanzierung | Unternehmensziele, Bilanz | Projektstruktur |
Netzgrenze
Die Grenze eines Projekts steht selten auf dem Dach. Sie steht im Netzverknüpfungspunkt — und sie ist verhandelbar, wenn man früh genug damit anfängt.
Wie viel Leistung lässt der Anschluss heute zu?
Das zeigt die Netzauskunft. Wir stellen die Anfrage beim Netzbetreiber und gleichen sie mit Ihrem Lastgang ab.
Was kostet mehr Leistung — und was spart weniger Leistung?
Mehr Leistung heißt oft Netzausbau, mit Baukostenzuschuss und Wartezeit. Speicher und Lastmanagement können den Bedarf senken. Wir rechnen beide Wege.
Welche Teile des Projekts brauchen gar keinen neuen Anschluss?
Häufig der Eigenverbrauch hinter dem Zähler. Wir trennen, was sofort umsetzbar ist, von dem, was auf die Netzzusage wartet.
Umspannwerk
Vorgehen
Nach jedem Schritt haben Sie ein greifbares Ergebnis und entscheiden, wie es weitergeht.
Wir bewerten Dachflächen, Lastgang und Netzkapazität.
Klare Aussage, was möglich ist und sich rechnetWir legen PV, Speicher, Ladepunkte und Trafo aus, stellen die Netzanfrage und schlagen das passende Finanzierungsmodell vor.
Entscheidungsreifes Konzept mit ZahlenWir übernehmen Ausschreibung und Bauüberwachung; montiert wird von unseren Partnerbetrieben, bis zur Inbetriebnahme mit dem Netzbetreiber.
Fertige Anlage, bei laufendem BetriebDie Anlage wird auf Energiemanagement und virtuelles Kraftwerk aufgeschaltet, überwacht und gewartet.
Dauerhaft niedrige Energiekosten und ErlöseDie Phasen sind einzeln beauftragbar. Wer nur die Standortanalyse braucht, bekommt die Standortanalyse — mit einem Ergebnis, das auch ohne uns weiterverwendbar ist.
Das Vorgehen im DetailGanzheitliche Energieberatung
In einem Energieprojekt reden viele mit: Geschäftsführung, Technik, Planer, Netzbetreiber, Banken oder Fonds und die ausführenden Firmen. GFG Energy hält die Fäden zusammen, übersetzt zwischen den Beteiligten und sorgt dafür, dass Entscheidungen in der richtigen Reihenfolge fallen. Im Betrieb übernimmt das unsere eigene Software — zur Miete, als Lizenz oder als Gesamtpaket, auch für Stadtwerke.
Strukturwerte des Konzepts, keine Leistungskennzahlen.
Finanzierung und Projektstruktur
Die beste technische Lösung hilft wenig, wenn sie nicht zur Bilanz passt. Deshalb entwickeln wir die Projektstruktur gemeinsam mit der Technik — die Finanzierung bringen wir über unseren Finanzpartner mit.
Welche Struktur passt, hängt vom Unternehmen ab. Wir rechnen Varianten, keine Versprechen.
Finanzierung und ModelleUnser Finanzpartner finanziert, hält die Investition und betreibt. Sie beziehen den Strom vor Ort.
Langfristiger Stromliefervertrag zum Festpreis aus der Anlage auf Ihrem Gelände.
Grünstrom aus Anlagen außerhalb Ihres Standorts, physisch oder als Preisabsicherung.
Feste Monatsraten, beim Mietkauf mit Eigentumsübergang am Ende.
Die Kapazität eines Großspeichers wird gegen ein festes Entgelt bereitgestellt.
Sie investieren selbst, wir übernehmen Planung, Umsetzung und Systemanbindung.
Häufige Fragen
Gerade dann lohnt sich die Reihenfolge. Eine Anlage läuft 25 bis 30 Jahre — wird das Dach erst danach saniert, muss sie dafür wieder herunter. Wir prüfen den Zustand mit der Dachaufnahme und planen, wenn nötig, Sanierung und Anlage als einen Vorgang. Die Fachbetriebe dafür holen wir dazu; Ansprechpartner bleiben wir.
Ja, gerade dann. Ein Angebot beschreibt eine Lösung, nicht die Frage dahinter. Mit Lastgang und Netzsituation lässt sich prüfen, ob die vorgeschlagene Größe zum Verbrauch passt — und worauf sich der Preis eigentlich bezieht.
Nein. Jede Leistung ist einzeln beauftragbar. Die Ergebnisse sind so aufbereitet, dass Ihre Planer oder Installateure damit weiterarbeiten können, auch ohne uns.
Das hängt davon ab, wie schnell Lastgang, Pläne und die Auskunft des Netzbetreibers vorliegen. Die Netzanfrage hat eigene Fristen, die niemand verkürzen kann — deshalb stellen wir sie früh.
Nein. Wir planen, rechnen und begleiten. Die Ausführung übernehmen Fachfirmen, die gemeinsam mit Ihnen ausgewählt werden.
Dann steht das in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, und zwar bevor investiert wird. Eine belastbare Absage ist ein Ergebnis, kein Scheitern.
Ja. Mehrere Standorte werden zuerst einzeln bewertet und dann priorisiert — nach Potenzial, Netzsituation und Aufwand.
Standort-Check
In einem dreißigminütigen Erstgespräch bekommen Sie eine erste Einschätzung, welche Kombination aus Photovoltaik, Großspeicher und Ladeinfrastruktur Ihren Standort entlasten kann. Geprüft und gerechnet wird danach — mit Ihrem Lastgang und der Auskunft des Netzbetreibers.
Hilfreich, aber kein Muss
Liegt nichts davon vor, ist das kein Hindernis. Der Lastgang lässt sich beim Messstellenbetreiber anfordern — wir sagen im Gespräch, wie.